FREIE WÄHLER
Werra-Meißner
Unsere Kandidaten zur Kommunalwahl 2026!
Erste Reihe von links: Bürgermeisterkandidat für Eschwege Jochen Grüning (FWG), ehem. Bürgermeister Mario Hartmann, ehemaliger Bürgermeister Michael Heußner, Landrätin Nicole Rathgeber, Patricia Hölzel, Carina Mielech und Bianca Fritsch.
dahinter: Pascal Immig, Markus Munk, Andreas Hölzel, Rainer Janisch, Frank Schäfer dahinter: Reiner Dietrich, Uda Jilg-Dahmen, Jens Dausner, Waldemar Rescher, Udo Helmerich, Jürgen Schade obere Reihe: Lorenz Faßhauer, Wolfgang Schwalm und Alexander Mielech.

am 15. März Liste 6 wählen!
Verfassungsbruch mit Ansage – CDU und SPD haben dem Kommunalwahlrecht schweren Schaden zugefügt
Das Urteil des Hessischen Staatsgerichtshofs ist ein politischer Offenbarungseid für die Landesregierung aus CDU und SPD. Die von ihr durchgepeitschte Kommunalwahlrechtsreform ist verfassungswidrig – und damit nichts anderes als ein bewusster Angriff auf die Wahlgleichheit und die kommunale Demokratie in Hessen.
CDU und SPD wollten mit ihrer Reform nicht etwa demokratische Prozesse verbessern, sondern ganz offen kleinere Parteien, Wählergruppen und unabhängige kommunale Initiativen zurückdrängen. Dass ein Landesgericht diesem Machtmissbrauch nun eine klare Absage erteilt, überrascht niemanden – außer offenbar die Regierung selbst, die alle Warnungen ignoriert hat.
Diese Landesregierung hat verfassungsrechtliche Bedenken beiseitegewischt, Expertinnen und Experten übergangen und sehenden Auges ein Gesetz beschlossen, das nun kassiert wurde. Das ist keine Panne, das ist Regierungsversagen!
Gerade auf kommunaler Ebene lebt unsere Demokratie von Vielfalt, von Bürgernähe und von unabhängigen Stimmen.
Wer das Wahlrecht so umbaut, dass nur noch große Parteien profitieren, betreibt Demokratieabbau mit juristischer Verpackung. CDU und SPD haben versucht, sich die Spielregeln zu ihren Gunsten zu schreiben – und sind damit krachend gescheitert.
Besonders verantwortungslos ist das Timing: Kurz vor den anstehenden Kommunalwahlen herrscht nun Rechtsunsicherheit. Ehrenamtliche Kommunalpolitikerinnen und -politiker, Wahlleitungen sowie Bürgerinnen und Bürger müssen die Konsequenzen einer handwerklich miserablen und politisch motivierten Gesetzgebung ausbaden.
Hessen braucht eine Landesregierung, die das Grundgesetz und die Landesverfassung respektiert – nicht eine, die erst vom Gericht gestoppt werden muss, weil sie mit ihrem Vorgehen das Engagement ehrenamtlicher Kommunalpolitikerinnen und -politiker behindert, die sich zum Wohle ihrer Heimat einsetzen möchten.
Dieses Urteil ist ein Sieg für die Demokratie – und eine schallende Ohrfeige für CDU und SPD.
Treffen und diskutieren Sie mit uns an unseren Wahlkampfständen zur Kommunalwahl am 15.03.2026.
Seien Sie dabei! Wir freuen uns.
Kommunalwahl Hessen 15. März 2026
FREIE WÄHLER stehen bereit
Mit Rückenwind aus der Mitgliederversammlung bereiten sich die FREIE WÄHLER auf die Kommunalwahl am 15. März 2026 vor – mit dem Ziel, ihre starken Ergebnisse aus der Vergangenheit weiter auszubauen. Als bürgernahe Kraft mit klarer Sachorientierung sind sie in vielen Städten und Gemeinden bereits heute eine feste Größe.
In Zeiten wachsender Politikverdrossenheit zeigen die FREIE WÄHLER Werra-Meißner: Politik kann auch anders – ehrlich, bürgernah und verantwortungsvoll. Wer mitgestalten will statt nur zu kritisieren, ist bei uns genau richtig. Wir brauchen keine Ideologie, sondern Lösungen. Für unseren Landkreis. Für unsere Kommunen und Städte. Für die Menschen vor Ort.
März
2026
Unser Kandidat für die Bürgermeisterwahl am 15.03.2026 in Eschwege
Jochen Grüning
"Ich bin kein Kandidat der klassischen Parteien. Ich bin angetreten, weil viele Menschen sich nicht mehr vertreten fühlen. Weil Frust, Stillstand und gegenseitige Schuldzuweisungen niemandem helfen. Ich stehe für klare Worte, verantwortliche Entscheidungen und dafür, dass Eschwege wieder vorankommt.
Als Stadtverordneter der Freien Wählergemeinschaft Eschwege bin ich seit vielen Jahren aktiv in den politischen Gremien unserer Stadt. Ich habe erlebt, wie Entscheidungen getroffen werden, wie Prozesse sich verzögern und wie oft gute Ideen an Parteidenken oder Zuständigkeiten scheitern. Das möchte ich ändern. Politik muss wieder verständlich, ansprechbar und lösungsorientiert werden.
Ich stehe für ein Eschwege, das zusammenhält. Für Menschen, die hier geboren sind, und für diejenigen, die neu dazugehören. Für unterschiedliche Meinungen, solange man miteinander spricht. Für eine Stadt, in der Leistung anerkannt wird, Ehrenamt zählt und Verantwortung nicht weitergereicht wird."

Foto (privat): v.l.n.r. Landrätin Nicole Rathgeber (FW), Beate Oetzel (FWG Witzenhausen) und Fraktionsvorsitzender Andreas Hölzel (FW) bei der Verabschiedungsfeier.
FREIE WÄHLER verabschieden Abgeordnete Beate Oetzel
Die Kreistagsabgeordnete Beate Oetzel aus Dohrenbach wurde im Dezember von der Fraktion der FREIEN WÄHLER Werra-Meißner verabschiedet. Frau Oetzel war drei Jahre für die Fraktion der FREIEN WÄHLER im Kreistag tätig. Ihr persönlicher Schwerpunkt war in der Zeit die Gesundheits- und Gleichstellungspolitik. Sie war Mitglied im Ausschuss für Gleichstellungs- und Frauenfragen.
Über die Kreisgrenzen hinaus bekannt wurde Beate Oetzel mit der Unterschriftenaktion für das Witzenhäuser Krankenhaus, als sie 8.000 Unterschriften dafür gesammelt hatte.
Landrätin Nicole Rathgeber und Fraktionsvorsitzender Andreas Hölzel hatten zu einer Verabschiedungsfeier in die Traube nach Eschwege eingeladen, wo Beate Oetzel mit einem Blumenstrauß für ihre Arbeit gedankt wurde. Im Beisein der Fraktion gab es außerdem ein gutes Essen.
Beate Oetzel scheidet aus privaten Gründen aus und übergibt an die Nachrückerin Uda Jilg-Dahmen aus Walburg.
Bürgernahe Politik mit gesundem Menschenverstand
Wir bekennen uns zu unserer freiheitlich demokratischen Grundordnung.
Wir stehen für solide Staatsfinanzen, Verlässlichkeit und Transparenz in der Politik.
Wir FREIE WÄHLER Werra-Meißner sind unabhängig und wertkonservativ.
Wir setzen uns nachdrücklich für den Erhalt gewachsener lokaler, regionaler und überregionaler Traditionen ein.
Wir sind zugleich auch bürgerlich-liberal, denn wir treten für die Sicherung der Bürgerrechte und damit der Freiheit des Einzelnen ein.
Wir wollen Bewährtes erhalten und mit den Anforderungen der modernen Gesellschaft in einer globalisierten Welt in Einklang bringen.





