FREIE WÄHLER
Werra-Meißner
Unsere Kandidaten zur Kommunalwahl 2026!
Erste Reihe von links: Bürgermeisterkandidat für Eschwege Jochen Grüning (FWG), ehem. Bürgermeister Mario Hartmann, ehemaliger Bürgermeister Michael Heußner, Landrätin Nicole Rathgeber, Patricia Hölzel, Carina Mielech und Bianca Fritsch.
dahinter: Pascal Immig, Markus Munk, Andreas Hölzel, Rainer Janisch, Frank Schäfer dahinter: Reiner Dietrich, Uda Jilg-Dahmen, Jens Dausner, Waldemar Rescher, Udo Helmerich, Jürgen Schade obere Reihe: Lorenz Faßhauer, Wolfgang Schwalm und Alexander Mielech.

am 15. März Liste 6 wählen!
Save the date!
Treffen und diskutieren Sie mit uns an unseren Wahlkampfständen zur Kommunalwahl am 15.03.2026.
Seien Sie dabei! Wir freuen uns.
Kommunalwahl Hessen 15. März 2026
FREIE WÄHLER stehen bereit
Mit Rückenwind aus der Mitgliederversammlung bereiten sich die FREIE WÄHLER auf die Kommunalwahl am 15. März 2026 vor – mit dem Ziel, ihre starken Ergebnisse aus der Vergangenheit weiter auszubauen. Als bürgernahe Kraft mit klarer Sachorientierung sind sie in vielen Städten und Gemeinden bereits heute eine feste Größe.
In Zeiten wachsender Politikverdrossenheit zeigen die FREIE WÄHLER Werra-Meißner: Politik kann auch anders – ehrlich, bürgernah und verantwortungsvoll. Wer mitgestalten will statt nur zu kritisieren, ist bei uns genau richtig. Wir brauchen keine Ideologie, sondern Lösungen. Für unseren Landkreis. Für unsere Kommunen und Städte. Für die Menschen vor Ort.
März
2026
Vereinsamung ist real - doch gemeinsam können wir was dagegen tun.
Lasst uns mehrgenerationale Räume schaffen, in denen sich Jung und Alt begegnen, austauschen und unterstützen können.
Was wir brauchen:
➡ Mehrgenerationenräume in Städten: Orte, an denen sich Menschen jeden Alters treffen, lernen und helfen können.
➡ Treffpunkte und regelmäßige Aktivitäten: Workshop-Tage, Spielabende, Lesekreise, Nachbarschaftshilfen.
➡ Verantwortung teilen: Ältere Menschen geben ihr Wissen weiter – Jüngere bringen frische Perspektiven und Energie.
➡ Städte als Gastgeber: Öffentliche Plätze, Vereine, Kulturzentren - macht Räume zugänglich, barrierefrei und attraktiv.
➡ Kleine Gesten, große Wirkung: Ansprechbare Nachbarn, Nachbarschaftshilfen, gemeinsame Spaziergänge, Mentoring.
➡ Unsere Botschaft: Vereinsamung ist kein Schicksal, sondern eine Aufgabe, der wir gemeinsam begegnen können. Indem wir Räume schaffen, Verantwortung teilen und aktive Begegnungen ermöglichen, stärken wir unsere Gesellschaft. Jeder kann Teil der Lösung sein – heute einen Nachbarn ansprechen, morgen eine Aktivität organisieren, übermorgen einen Mehrgenerationenplatz unterstützen.
Ehrenamt bedeutet Herzblut, Gemeinschaft und Hoffnung.
Jede helfende Hand macht unsere Nachbarschaft stärker – ob durch Zuhören, Unterstützung bei kleinen oder großen Aufgaben, oder einfach da sein, wenn jemand eine Schulter braucht. Wenn wir zusammenkommen, entstehen aus einzelnen Beiträgen wunderbare Ganzergebnisse: Nachbarn lernen sich kennen, Projekte finden Unterstützung, Chancen entstehen, weil Menschen Verantwortung übernehmen und füreinander da sind.
Hinter jedem engagierten Einsatz steckt Mut, Empathie und der Wille, gemeinsam etwas zu bewegen. Ob ehrenamtlich bei Vereinen, in Nachbarschaftsinitiativen oder im Freundeskreis – jeder Beitrag zählt und macht den Unterschied.
Danke an alle, die ihre Zeit, ihr Wissen und ihre Fähigkeiten schenken — ihr seid das Herz unserer Gemeinschaft.
Lasst uns weiter gemeinsam anpacken: neue Ideen umsetzen, Menschen miteinander verbinden und Räume schaffen, in denen sich jeder willkommen fühlt.
Heute und jeden Tag gilt: Ehrenamt ist Kraft, die verbindet und wachsen lässt. Teilt eure Erfahrungen oder erzählt, wieso ihr ehrenamtlich aktiv seid — Inspiration kann ansteckend sein.
Verfassungsbruch mit Ansage – CDU und SPD haben dem Kommunalwahlrecht schweren Schaden zugefügt
Das Urteil des Hessischen Staatsgerichtshofs ist ein politischer Offenbarungseid für die Landesregierung aus CDU und SPD. Die von ihr durchgepeitschte Kommunalwahlrechtsreform ist verfassungswidrig – und damit nichts anderes als ein bewusster Angriff auf die Wahlgleichheit und die kommunale Demokratie in Hessen.
CDU und SPD wollten mit ihrer Reform nicht etwa demokratische Prozesse verbessern, sondern ganz offen kleinere Parteien, Wählergruppen und unabhängige kommunale Initiativen zurückdrängen. Dass ein Landesgericht diesem Machtmissbrauch nun eine klare Absage erteilt, überrascht niemanden – außer offenbar die Regierung selbst, die alle Warnungen ignoriert hat.
Diese Landesregierung hat verfassungsrechtliche Bedenken beiseitegewischt, Expertinnen und Experten übergangen und sehenden Auges ein Gesetz beschlossen, das nun kassiert wurde. Das ist keine Panne, das ist Regierungsversagen!
Gerade auf kommunaler Ebene lebt unsere Demokratie von Vielfalt, von Bürgernähe und von unabhängigen Stimmen.
Wer das Wahlrecht so umbaut, dass nur noch große Parteien profitieren, betreibt Demokratieabbau mit juristischer Verpackung. CDU und SPD haben versucht, sich die Spielregeln zu ihren Gunsten zu schreiben – und sind damit krachend gescheitert.
Besonders verantwortungslos ist das Timing: Kurz vor den anstehenden Kommunalwahlen herrscht nun Rechtsunsicherheit. Ehrenamtliche Kommunalpolitikerinnen und -politiker, Wahlleitungen sowie Bürgerinnen und Bürger müssen die Konsequenzen einer handwerklich miserablen und politisch motivierten Gesetzgebung ausbaden.
Hessen braucht eine Landesregierung, die das Grundgesetz und die Landesverfassung respektiert – nicht eine, die erst vom Gericht gestoppt werden muss, weil sie mit ihrem Vorgehen das Engagement ehrenamtlicher Kommunalpolitikerinnen und -politiker behindert, die sich zum Wohle ihrer Heimat einsetzen möchten.
Dieses Urteil ist ein Sieg für die Demokratie – und eine schallende Ohrfeige für CDU und SPD.
Foto (privat): v.l.n.r. Landrätin Nicole Rathgeber (FW), Beate Oetzel (FWG Witzenhausen) und Fraktionsvorsitzender Andreas Hölzel (FW) bei der Verabschiedungsfeier.
Foto v.l.n.r.: Nicole Rathgeber, Uda Jilg-Dahmen, Andreas Hölzel
FREIE WÄHLER verabschieden Abgeordnete Beate Oetzel
Die Kreistagsabgeordnete Beate Oetzel aus Dohrenbach wurde im Dezember von der Fraktion der FREIEN WÄHLER Werra-Meißner verabschiedet. Frau Oetzel war drei Jahre für die Fraktion der FREIEN WÄHLER im Kreistag tätig. Ihr persönlicher Schwerpunkt war in der Zeit die Gesundheits- und Gleichstellungspolitik. Sie war Mitglied im Ausschuss für Gleichstellungs- und Frauenfragen.
Über die Kreisgrenzen hinaus bekannt wurde Beate Oetzel mit der Unterschriftenaktion für das Witzenhäuser Krankenhaus, als sie 8.000 Unterschriften dafür gesammelt hatte.
Landrätin Nicole Rathgeber und Fraktionsvorsitzender Andreas Hölzel hatten zu einer Verabschiedungsfeier in die Traube nach Eschwege eingeladen, wo Beate Oetzel mit einem Blumenstrauß für ihre Arbeit gedankt wurde. Im Beisein der Fraktion gab es außerdem ein gutes Essen.
Beate Oetzel scheidet aus privaten Gründen aus und übergibt an die Nachrückerin Uda Jilg-Dahmen aus Walburg.
Uda Jilg-Dahmen aus Hessisch Lichtenau-Walburg ist zum Januar 2026 nachgerückt und wurde in gestriger Kreistags-Sondersitzung zu ihrer ersten Sitzung als neues Mitglied der FW Fraktion vom Kreistagsvorsitzenden Herrn v. Röder begrüßt.
Frau Jilg-Dahmen ist seit vielen Jahren im Vorstand der FREIEN WÄHLER Werra-Meißner tätig und auch langjährig aktiv für die Wählergemeinschaft Hessisch Lichtenau sowie Mitglied des Magistrat der Stadt Hessisch Lichtenau.
Bürgernahe Politik mit gesundem Menschenverstand
Wir bekennen uns zu unserer freiheitlich demokratischen Grundordnung.
Wir stehen für solide Staatsfinanzen, Verlässlichkeit und Transparenz in der Politik.
Wir FREIE WÄHLER Werra-Meißner sind unabhängig und wertkonservativ.
Wir setzen uns nachdrücklich für den Erhalt gewachsener lokaler, regionaler und überregionaler Traditionen ein.
Wir sind zugleich auch bürgerlich-liberal, denn wir treten für die Sicherung der Bürgerrechte und damit der Freiheit des Einzelnen ein.
Wir wollen Bewährtes erhalten und mit den Anforderungen der modernen Gesellschaft in einer globalisierten Welt in Einklang bringen.








