FREIE WÄHLER WMK

Videokonferenz für Europa

FREIE WÄHLER für mehr soziale Gerechtigkeit

Kommunen können von EU-Förderprogramm profitieren

Dank Videokonferenz konnten europaweit Interessierte an der Videokonferenz der FREIEN WÄHLER Werra-Meißner teilnehmen. Direkt aus Brüssel berichtete der Europaabgeordnete Engin Eroglu von seiner Arbeit und erläuterte Förderprogramme der EU. Insbesondere vom neuen Förderprogramm ELER im Umfang von über 95 Milliarden Euro können Kommunen im ländlichen Raum bis 2027 besonders profitieren.

Videokonferenz:: Die Teilnehmer*innen des Bürgerdialogs aus ganz Deutschland diskutieren intensiv miteinander © C. Wenzel

Schulbetrieb

FREIE WÄHLER für Luftfilter in Schulen

Sommerferien nutzen, um Schulen zu sichern

Die FREIEN WÄHLER regen dringend an, die Sommerferien zu nutzen, um die Schulen des Werra-Meißner-Kreises mit Luftfiltern auszustatten, damit einer möglichen 4. Coronawelle im Herbst vorgebeugt wird.

Fraktion formiert sich

FREIE WÄHLER Kreistagsfraktion konstituiert

Die FREIE WÄHLER Kreistagsfraktion hat sich bereits Ende März konstituiert. Der langjährige und verdiente Vorsitzende Waldemar Rescher wurde für die Wahl in den Kreisausschuss vorgeschlagen. Als sein Nachfolger wurde einstimmig Dr. Claus Wenzel gewählt. Vertreten wird der neue Fraktionsvorsitzende durch Anke Schädel und Andreas Hölzel.

Wichtige politische Ziele der FREIEN WÄHLER sind u.a. die Gewährleistung der medizinischen Versorgung, schnelles Internet für alle Haushalte, Schulen und Betriebe, Klima- und Umweltschutz sowie ein sparsamer Umgang mit Steuergeldern. Ein besonderes Anliegen und Markenzeichen der FREIEN WÄHLER sind basisdemokratische Entscheidungen. Es reiche nicht, nur alle vier oder fünf Jahre an die Wahlurne zu gehen, sondern die Bürger*innen auch während der Wahlzeit einzubinden. Deshalb setzen sie sich für die Einrichtung von Bürgerräten auch auf kommunaler Ebene ein. Dazu wollen die FREIEN WÄHLER im Herbst Fortbildungen anbieten.

Die FREIE WÄHLER Kreistagsfraktion lehnt eine Erhöhung des Kreisausschusses auf 12 Personen ab. Das von der Mehrheitskoalition vorgetragene Ziel, eine kleine Fraktion aus dem Kreisausschuss auszuschließen, könnte auch durch Leihstimmen oder durch einen verkleinerten Kreisausschuss erreicht werden. Die unnötige Vergrößerung des Kreisausschusses um eine Person würde über die Wahlzeit von fünf Jahren den Steuerzahlern rund 20.000 Euro mehr kosten.

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